Äpfel im Hundenapf

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Veröffentlichung

Nov 5, 2019

Apfelpektin ist ein wasserlöslicher Ballaststoff und der absolute Geheimtipp unter den Präbiotika. Das Pektin nährt die guten Bakterien im Darm. Diese halten unser Immunsystem stabil.

Das Apfelpektin bindet Gifte im Darm, es bedeckt die Darmwand mit einer Schutzschicht und unterstützt die Darmbewegungen. Der Apfel sollte unbedingt gerieben werden, denn dann kann das Pektin seine positiven Eigenschaften am besten ausspielen. Daher wird geriebener Apfel auch sehr gerne bei Durchfallerkrankungen eingesetzt.

Äpfel statt Tabletten!

In seiner Komplexität hat der Apfel noch viele andere gute Eigenschaften.

Die Fruchtsäuren hemmen das Wachstum von Fäulnisbakterien, die Gerbsäure wirkt entzündungshemmend und der Wirkstoff Quercetin macht freie Radikale unschädlich.

Frisch geriebener Apfel darf den Speiseplan unseres Hundes regelmäßig bereichern.

Beim Einkauf sollte man daran denken, dass „alte Sorten“ bevorzugt gekauft werden und möglichst regionale Bioprodukte verwendet werden.
Die Schale sollte nicht verwendet werden, wenn diese eingewachst ist.

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