Für wen ist die Ausbildung geeignet?

Ist die Ausbildung überhaupt für mich geeignet? Wer mehr wissen möchte kann gerne Kontakt mit uns aufnehmen, wir helfen gerne weiter:
Tel:: 02741 99 37 677

Hundetrainer – weil Verhaltensauffälligkeiten auch mit der Fütterung zusammenhängen können und dadurch beeinflusst werden können. Hundetrainer sollten sich nicht nur mit Lernverhalten auskennen, sondern ganzheitlich mit dem Hund befassen um richtige Lösungen finden zu können und gegebenenfalls den richtigen Fachmann einschalten oder selbst zu helfen.

Der Hund ist was er isst und daher gehört das zum Basiswissen eines Trainers. Im Laufe der Trainertätigkeit wird man fast täglich mit der Frage der Hundehalter „Was ist das beste Futter“ konfrontiert, hier sollte jeder Trainer eine fundierte Antwort geben können.

 

Hundesitter/Dogwalker- Oft hat man verhaltenskreative Hunde in der Betreuung, auch hier kann man durch Fütterung positiv unterstützen. Ebenso bei kleinen Wehwechen können Ernährungsberater mit der „Apotheke Futter“ sehr oft helfen. Probleme erkennen und somit dem Halter Empfehlungen für die gesund Erhaltung seines Hundes an die Hand geben

 

Hundefriseure/Groomer – zu einem schönen gepflegten Äußeren gehört auch eine gesunde Ernährung, denn Schönheit kommt nicht nur sprichwörtlich von innen. Es ist ein großer Mehrwert, wenn der Friseur auch Wissen im Bereich Hundeernährung mitbringt.

 

Hundephysiotherapeuten/Osteopathen – sehr viele Erkrankungen die den Bewegungsapparat betreffen sind positiv über das Futter zu beeinflussen, daher ist Wissen über die Ernährung des Hundes Pflicht für Physiotherapeuten. Auch können wir bei der Rekonvaleszenz mit der Fütterung den Hund sehr gut unterstützen. Welche Nahrungsergänzungen sind wirklich sinnvoll?

 

Tierheilpraktiker – die Ausbildung zum Tierheilpraktiker ist sehr umfassend, leider kommt die Ernährung des Hundes da leider etwas zu kurz. Wenn man aber viele Hunde in der Behandlung hat, sollte man sein Wissen darüber unbedingt vertiefen. Ehemalige Teilnehmer, welche THP sind, berichten wie hilfreich die zusätzliche Qualifikation ist.

 

Tierschützer – Oftmals bringen die aus dem Ausland geretteten Hunde verschiedene Erkrankungen/Parasiten mit. Ein Hundeernährungsberater kann die Adoptanten sehr hilfreich unterstützen und den Hunden den Einstieg in ein Neues Leben vereinfachen, wenn die Fütterung an den jeweiligen Hund angepasst wird.

 

Hundehalter – in jeden Kurs für Hundeernährungsberater sind auch immer einige Hundehalter die sich Wissen aneignen möchten, weil sie einen kränklichen Hund haben. weil sie von Trainer/Ärzten/Verkäufern schlecht beraten wurden. - weil sie neugierig sind und wissen möchten was die beste Ernährung für Ihren Hund ist.

Mehrhundehalter – wer mehrere Hunde hat muss auch viele Mäuler stopfen. Damit auch jeder genau das bekommt was ihm gut tut sollte man Basiswissen die Ernährung betreffend haben. Außerdem wird man von andern Hundehaltern doch ohnehin immer nach dem richtigen Futter gefragt.

 

Futterhändler/Shopbetreiber – ein guter Einzelhändler sollte sich zwingend mit den Produkten auseinander setzten die er/sie verkauft. Nur dann kann man Kunden an sich binden, denn fachlich gute Beratung ist sehr selten. Warum, wann, welches Nahrungsergänzungsmittel gefüttert werden soll, oder wann besser nicht ist gut zu wissen wenn man es verkaufen möchte.

 

Züchter – weil nur gut ernährte Hunde auch gesunde Welpen bekommen können. Die Ernährung des Welpen ein Grundstein für sein gesundes Leben, orale Akzeptanz ist hier ein Stichwort.

 

Für alle gilt: Jeder der Spaß am Lernen hat ist kann diesen Kurs mitmachen. Es wird kein Grundwissen vorausgesetzt.